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Tagestouren
in Frankreich:
Bouzonville
und Schloß Saint Sixte
Lebendiges Mittelalter, der Charme Lothringens |
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Im
Tal der Nied, unweit der Grenze entdecken wir ein
verstecktes Wasserschloss aus dem 12. Jahrhundert
und eine uralte Benediktinerabtei.
Wie an vielen Stellen Lothringens erzählen hier
alte Gemäuer ihre lebendige Geschichte. Zwischen
Freistroff und Remelfang erhebt sich das majestätische
Schloss Saint Sixte. Dieses
architektonische Schmuckstück werden wir während
einer Führung durch den privaten Schlossherr
näher kennen lernen. Im Anschluss an die Besichtigung
besteht die Möglichkeit einen kleinen Imbisses.
Entweder wählt man Kaffee und Kuchen oder Sekt
und Salzgebäck.
Kosten:
Für die Führung im Schloss und dem anschließenden
Imbiss fallen 8,50 € pro Person an.
Nach dem Imbiss wird die Tour mit einer Besichtigung
von Bouzonville und der Abteikirche fortgesetzt. Die
heutige Kirche stammt aus dem 14. Jahrhundert und
ist eines der seltenen Zeugnisse der gotischen Baukunst
im Niedtal.
Da
Bouzonville nur etwa 20 km von Metz entfernt ist,
bietet sich für den Nachmittag noch eine Besichtigung
an. Bei einer Stadtrundfahrt und anschließender
Erkundung der Innenstadt mit einem ausgebildeten Führer
erfahren Sie alles über diese 3000 jährige
Stadt.
Tagestour ca. 8-10 Stunden
Zeitplan:
Fahrt zum Schloss von Saarbrücken: 45 min
Besichtigung und Imbiss: 2 Stunden
Besichtigung von Bouzonville mit Abtei: 60 min
Fahrt nach Metz: 30 min
Besichtigung von Metz: Halbtagesprogramm
Die Tour kann natürlich auch umgekehrt gefahren
werden . Die
Bilder zeigen : das Schloss, die Abteikirche von Bouzonville
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| Die
Straße der lothringischen Schlösser |

Schloss Pange und Garten |

Stadtmauer Rodemack
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Kennen
Sie das andere Lothringen ?
Ein Land wo wir gelbe Raps und grüne Getreidefelder
finden und lange Spazierwege durch unberührte
Wälder machen können. Wir fahren durch mittelalterliche
Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu
sein scheint. Alte Gemäuer und prächtige
Schlösser erinnern uns an die einstige Bedeutung
der Herzöge von Lothringen.
Folgen Sie mir auf die Straße der lothringischen
Schlösser.
Schloss
Pange
Gleich
hinter der Grenze verlassen wir die Autobahn A4 in
der Höhe von Boulay.
Hier wird die Landschaft ländlich und wir erreichen
sehr schnell den kleinen Ort Pange.
Das Schloss Pange ist ein imposantes Bauwerk aus dem
18. Jahrhundert, umgeben von einem weitläufigen
Park. Schloss Pange wird heute noch von der Familie
der Erbauer (1721) bewohnt. Graf Roland de Pange übernimmt
im allgemeinen selbst die Führung.
In Pange hat der Landschaftsarchitekt Louis Benech
eine außergewöhnlich elegante Gartenanlage
geschaffen. Dieser zugleich ländliche und sehr
modern gestaltete Garten, der perfekt in die idyllische
Landschaft der französischen Nied integriert
ist, erzählt von der Geschichte des Landgutes.
Schloss
de la Grange
Ganz
in der Nähe Richtung Thionville finden wir das
chateau de la Grange. Wir fahren in eine alte Alle,
an deren Ende wir das Schloss erblicken. Residenz
von Graf und Gräfin de Selancy und deren Familie.
Hier erwarten uns prächtig ausgestattete Räume
im Erd- und Obergeschoss wertvolle Gemälde, Möbel,
eine Geschirrsammlung und eine Bibliothek.
Die Gartenanlage des Schlosses wurde neu angelegt
als Wiesenpark innerhalb des Projektes „ Gärten
ohne Grenzen“.
Rodemack
und Schloss Rodemack
Nur
20 min vom Schloss de la Grange entfehrnt liegt Rodemack.
Rodemack wird auch als das Carcasonne des Nordens
bezeichnet, ein romantisches Örtchen mit südlichem
Flair. Wir finden hier kleine Restaurants, hübsch
hergerichtete Häuser, eine Stadtmauer mit mächtigen
Wehrtürmen, und oben liegt das schloss Rodemack,
dessen gewaltige Kellergewölbe fast 1000 Jahre
alt sind. Ein wunderschöner Park mit seltenem
Baumbestand umgibt die schöne Anlage.
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| Kennen
Sie die Lieblingsstadt Kaiser Wilhelms?
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Wußten
Sie, dass in Metz noch eines der
größten und besterhaltenen Wilhelminischen
Viertel existiert und dass es in Metz eine der höchsten
gotischen Kathedralen Frankreichs gibt, die ausgestattet
ist mit weltberühmten Chagall Fenstern.
Während einer Tagestour lernen Sie diese Stadt
und Ihre Geschichte kennen.
Nach einer ausführlichen Besichtigung mit dem
Bus und anschließend zu Fuß durch die
Altstadt verbleibt noch genügend Zeit, sich den
kulinarischen Angeboten der Markthalle zu widmen.
Auf dem Weg nach Metz besteht die Möglichkeit
an einer der größten Bunkeranlagen der
Maginot – Linie vorbeizufahren.
Eine geführte Besichtigung des Forts Hackenberg
dauert zwei Stunden.
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| Besuch
von Nancy
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Ein
unabdingbares Muss bei einer Rundreise durch Lothringen,
ist der Besuch von Nancy, den man
mit einem Tagesausflug nach Metz sehr schön verbinden
kann. Das historische Stadtzentrum von Nancy aus dem
18. Jahrhundert wurde 1983 von der Unesco zum Weltkulturerbe
erklärt. Es wird als einzigartig angesehen und
hat einen außergewöhnlichen universellen
Wert. Eine Stadtführung durch das historische
Nancy eröffnet Ihnen Einblicke in die Architektur
und Geschichte dieser bedeutenden Stadt.
Foto1: Place Stanislas, dieser Platz gilt als schönster
Königsplatz Europas
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| Fahrt
zum Schiffshebewerk in St. Louis Arzviller
in Frankreich. |
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Hierbei handelt es sich um das größte Schiffshebewerk
Europas. Es ersetzt 17 Schleusen. Bei einer Schiffsrundfahrt
und anschließender Besichtigung des Maschinenraumes
haben Sie die Möglichkeit diese faszinierende
Technik kennen zu lernen. |
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Danach
fahren wir in die nahe gelegene französische
Stadt Saverne.
Hier werden Sie dann bei einem kleinen Stadtrundgang
erfahren, warum wir von der Stadt des Einhorns und
dem Tor zum Elsass sprechen. Nach einer Mittagspause
werden wir die Burgruine Haut Barr besichtigen und
den Ausblick zur Rheinebene bis zum Straßburger
Münster genießen. |
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Für den Nachmittag
bestehen von hier aus zwei reizvolle Alternativen.
-> Entweder wird der Rückweg über Sarrebourg
angetreten. Dort bietet sich in der Chapelle des Cordeliers
die Möglichkeit, eines der größten
und schönsten Chagallfenster
„ La Paix“ zu besichtigen.
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Oder man setzt die Fahrt Richtung Straßburg
fort und lässt den Tag dort bei einer Besichtigung
des Münsters und einer Schiffsfahrt ausklingen. |
| Fahrt
über Saargemünd ins „krumme
Elsass“. |
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Als ersten Programmpunkt dieses Tages steuern wir
die Zitadelle von Bitche an.
Hier besichtigen wir die gut erhaltene Zitadelle und
erfahren sehr anschaulich mit Kanonendonner die Geschichte
dieser mächtigen Festung.
Anschließend können wir im Garten
des Friedens Garten des Friedens eine
Erholungspause einlegen. Für den weiteren Tagesablauf
bietet diese schöne Landschaft eine Vielzahl
von Möglichkeiten
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Dieser
Garten gehört auch zum Projekt " Gärten
ohne Grenzen " und seine Besichtigung bietet viele
Höhepunkte. |
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Will
man nun anschließend noch mehr über Militär
und Bunkeranlagen erfahren, kann man sich im nahe
gelegenen Simserhof bei einer
Führung detailliert informieren lassen.
Hierbei handelt es sich um eine riesige
Bunkeranlage der Maginot- Linie.
Interessiert man sich jedoch mehr für Kristallherstellung,
schöne Gläser und Vasen so haben wir die
Möglichkeit ein Kristallmuseum ganz in der Nähe
zu besuchen. |
| Verdun
- Die Hölle des ersten Weltkrieges |
Der
Name Verdun steht für eines
der grausamsten und blutigsten Kapitel des ersten
Weltkrieges. Verdun wurde für eine ganze Generation
von Franzosen und Deutschen zum Trauma. Erstmals zeigte
sich hier der moderne Krieg sowie die schrecklichen
neuen Errungenschaften, wie Trommelfeuer, Maschinengewehr,
Flammenwerfer und Gasgranaten. Soldaten in den Schützengräben
erlebten ein Inferno.
Bis heute hat die Landschaft hier an ihren Wunden
zu lecken.
Bei unsere Tagestour besichtigen wir die Hauptschauplätze
der Schlacht, die uns heute immer noch tief
berühren. |
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Das
Gebeinhaus wurde einige Jahre
nach dem Krieg auf Initiative des dort ansässigen
Bischofs erbaut. Es enthält über 100000
namenlose Soldatensktette. Jede Nacht leuchtet der
Turm über die unvergessenen Schlachtfelder von
Verdun.
Hier trafen sich 1984 Bundeskanzler Kohl und Premierminister
Mitterand, bevor sie auf den deutschen Ehrenfriedhof
gingen. Dort reichten sich die beiden Regierungschefs
als Zeichen der Versöhnung die Hände. |
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Das
Memorial ist ein Museum,
das alles rund um die Schlacht von Verdun ausstellt.
Ein mit Granattrichter durchsetzter Abschnitt des
Schlachtfeldes ist originalgetreu nachempfunden.
(Bild vom Memorial einfügen)
Im Memorial befindet sich ein Filmraum, in dem Originalaufnahmen
der Schlacht vorgeführt werden. |
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Das
im Krieg restlos zerstörte Dorf Fleury wechselte
während der Schlacht mehrmals den Besitzer. An
den Stellen, wo vor dem krieg Häuser standen,
sind nun Schilder aufgestellt, die darüber Auskunft
geben, wer an dieser Stelle gewohnt hat, der Schuster,
der Bauer usw.
Die ehemaligen Einwohner von Fleury ließen hier
eine Kapelle bauen. |
| Unsere
Tagestour kann nach der Besichtigung der Schlachtfelder
mit einem Besuch der alten Bischofsstadt Verdun
und ihrer Kathedrale fortgesetzt
werden oder wir treten den Rückweg an und machen
noch in Metz Station. |
Für
Gruppen, die gut zu Fuß sind, kann ich eine Besichtigung
des linken Maasufers
empfehlen.
Der einstündige Aufstieg zum toten Mann
durch den bis heute mit Gratern zerklüfteten Wald
bietet einen gutetn Einblick in die landschaftlichen
Gegebenheiten und wird mit einer sehr guten Aussicht
auf das gegenüberliegende Maasufer und dem bekannten
Denkmal des toten Mannes belohnt. |

Siegerdenkmal in Stadtmauer von Verdun |

Denkmal auf dem toten Mann |
| Beim
Durchlesen dieser Seiten werden Sie festgestellt haben,
dass unser Programm nicht starr ist. Es liegt uns
am Herzen auf die Wünsche unser Kunden einzugehen
und individuell zu beraten. Selbstverständlich
handelt es sich bei den voran gegangenen Vorschlägen
nur um einen Bruchteil der Möglichkeiten, die
Sie in unserer Region haben.
Die Restaurants, die wir empfehlen,
wurden von uns ausnahmslos getestet. Hier stimmt das
Preis-Leistungs-Verhältnis
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